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Gratis-Office 2010 für alle
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Gratis-Office 2010 für alle
Ab sofort kann jedermann die Betaversion von Office 2010 auf seinen PC laden und testen. Microsoft offeriert mit Office 2010 Professional Plus die Komplett-Ausgabe seiner Office-Suite mit den Hauptprogrammen Word, Excel, Outlook und PowerPoint – kostenlos. Einige neue Funktionen und ein neuer Look zeichnen das künftige Office aus. Die finale Ausgabe soll im kommenden Jahr erscheinen. Microsofts Office 2010 hat den Betastatus erreicht und kann jetzt von allen interessierten Anwendern getestet werden. Hinter Office 2010 Professional Plus steckt eine speziell für den Einsatz in Firmen gedachte Office-Variante. Die Suite ist sowohl in der 32 Bit-Version als auch der 64 Bit-Version verfügbar. Bei beiden Varianten handelt es sich um Vorabversionen, die noch einige Macken haben und deshalb mit Vorsicht zu Benutzen sind. Neben den Hauptprogrammen stecken im Office-Paket noch die Business-Komponenten Access, OneNote, Publisher, SharePoint und InfoPath. Download nur gegen Anmeldung Um die Testversion herunterladen zu können, muss man sich mit einer Windows Live ID anmelden, die kostenfrei verteilt wird. Als Gegenleistung verlangt Microsoft einige Informationen zum voraussichtlichen Nutzungszweck. Ist der Fragebogen ausgefüllt, liegt auch gleich der Produktschlüssel vor, der die persönliche Testversion bis Oktober 2010 nutzbar macht. Der Download benötigt in der 32-Bit-Ausgabe etwa 660 MByte freien Speicherplatz auf der Festplatte. Für den fehlerfreien Betrieb gibt Microsoft einen freien Speicherplatz von mindestens 3 GByte an.
Neues Office, neuer Look Äußerlich tut sich in Office 2010 einiges: So wurde der Office-Button allgemein in "Datei" umbenannt und führt zu einer umfangreichen Übersicht. Neue Icons und Farbschemen unterstreichen den Abstand zum Vorgänger-Office. Der Mail-Client und Terminverwalter Outlook hat nun auch die typischen "Ribbon-Menüleisten" bekommen. Die Tabellenkalkulation Excel erhält mit den so genannten "Sparklines" neuartige Mini-Diagramme für Zellen und Spalten. Word 2010 brilliert unter anderem mit einem Screenshot-Tool und PowerPoint erhält Filter-Effekte für Bilder und Grafiken. Es muss nicht immer MS Office sein Bis zum Erscheinen der finalen Office-2010-Ausgabe dürften noch einige Änderungen erfolgen. Bis dahin – so die Absicht von Microsoft – können sich Anwender an die neue Version gewöhnen. Neuerungen wie die Ribbon-Menüleisten stießen in der Vergangenheit bei vielen Anwendern auf Ablehnung. Unbedingt notwendig ist der Wechsel auf Office 2010 deshalb nicht. Für die tägliche Arbeit mit Word, Excel und Co gibt es alternative Büro-Suiten wie OpenOffice.org oder kostenlose Einzelprogramme wie AbiWord und Gnumeric. Zudem lassen sich fehlende Funktionen in den Office-Suiten von Microsoft bequem durch kostenlose Erweiterungen nachrüsten. Sie bringen mehr Komfort, zusätzliche Sicherheit und Lösungen für Spezialaufgaben.
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Tipps und Tricks
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Uninstall-Informationen löschen Das Löschen nicht mehr benötigter Dateien ist eine gute Idee, um XP lange Zeit stabil und leistungsfähig zu halten. Jedoch schlagen manche Tippgeber vor, den Inhalt des Ordners "InstallShield Installation Information" und des "Uninstall Information" Ordners zu löschen. Wer danach Programme deinstallieren will, wird merken, dass dies nicht mehr möglich ist Windows fehlen die nötigen Informationen dazu. Freilich lassen sich die Verzeichnisse löschen, doch die Einträge in der Windows Registrierungsdatei bleiben zurück und können in Zukunft Ärger bereiten.
USB-Stick einfach abziehen Keine gute Idee ist es, einen USB-Stick aus seinem Slot zu reißen, solange Windows noch damit beschäftigt ist, Daten von dort abzuholen oder darauf zu verschieben. Durch diese recht ruppige Behandlung kann der Flash Speicher in dem Stick unwiederbringlich zerstört werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, beendet das Gerät brav über den "Hardware sicher entfernen" Dialog. Oder er wartet zumindest solange, bis alle Schreib oder Lesevorgänge auf dem Stick abgeschlossen sind.
Explorer.exe rauswerfen Die "explorer.exe" ist im Regelbetrieb die Datei, die den meisten Speicherplatz belegt. Verwunderlich vor allem, wenn der Windows Explorer gar nicht aufgerufen wurde. Was liegt näher, als diesen "Speicherfresser" über den Windows Task Manager zu beenden? Doch dies endet in einem leeren Bildschirm: Die explorer.exe ist unverzichtbar. Sie ist unter anderem für die Taskbar, das Startmenü, die Desktop Darstellung und einiges mehr verantwortlich. Sollte sich die "explorer.exe" einmal "verabschieden" lässt sie sich über das Starten eines neuen Tasks im Task Manger wieder reaktivieren.
FKK für den Computer So manch einer glaubt, dem PC etwas Gutes zu tun, wenn er ihn bei glühender Sommerhitze von seinem Gehäusedeckel befreit. Schließlich kann etwas Frischluft nicht schaden, oder? Doch das Gegenteil ist der Fall. Nur bei geschlossenem Gehäuse sorgt eine ausgeklügelte Führung des Luftstroms für eine gleichmäßige Kühlung aller Komponenten. Steht das Gehäuse offen, bricht der Luftstrom zusammen und es findet keine effektive Kühlung aller Baukörper statt. Im schlimmsten Fall ruiniert das den PC.
Auslagerungsdatei abschalten Jeder ambitionierte Windows Anwender wird irgendwann über eine große Datei "pagefile.sys" stolpern, die viel Platz auf der Festplatte belegt. Windows nutzt diese so genannte Auslagerungsdatei, um Daten abzulegen, die laufende Programme momentan nicht brauchen. Immer wieder ist zu lesen, man solle die Auslagerungsdatei in der Systemsteuerung abschalten oder begrenzen. Doch Windows ist geschickt genug, selbst auf PC mit einem Gigabyte RAM diesen Speicher sinnvoll zu nutzen. Wer dem System diese Möglichkeit nimmt, bremst seinen PC aus.
Ausschalten? Stecker ziehen! Es kommt vor, dass ein Rechner nicht mehr reagiert, weder auf Mausklicks, noch auf Tastatureingaben. Um einen Neustart zu erzwingen, sollte auf keinen Fall der Netzstecker gezogen werden. Ein Kurzschluss könnte dem Netzteil den Gar aus machen. Schlimmer noch, wenn sich der elektrische Schlag auf die Hauptplatine des PC ausweitet. Besser ist es, den Einschaltknopf des PC für knapp fünf Sekunden gedrückt zu halten. Das sollte den Rechner schonend abschalten. Zwar kann auch das zu Datenverlust führen, aber zumindest Hardware Schäden werden so vermieden.
Mehrere Virenscanner gleichzeitig Viel bringt viel? Fehlanzeige! Zumindest, soweit es Virenscanner und den Einsatz von Firewalls angeht. Wer sich heutzutage im Internet bewegt, liegt nicht verkehrt daran, ein gesundes Maß an Schutzvorkehrungen zu treffen, doch Surfer sollten sich auf jeweils eine Sicherheitslösung festlegen. Wer mehr als einen Virenscanner oder Firewall auf seinem PC einsetzt, darf sich nicht wundern, wenn die Leistung seines Geräts in den Keller geht. Diese gleich gearteten Programme laufen andauernd im Hintergrund und behindern sich im Doppelspiel gegenseitig.
Drucker vom Stromnetz nehmen Eine Falle für Besitzer von Tintenstrahldruckern verbirgt sich hinter dem Netzschalter. Wird ein Tintenstrahldrucker vom seiner Stromversorgung abgekoppelt, so ist er nicht mehr in der Lage, seine Druckköpfe in regelmäßigen Abständen zu reinigen. Das führt dazu, dass die Tinte in den Druckdüsen eintrocknet. Schlimmstenfalls setzt sich ein Druckkopf derart zu, dass die Druckpatrone ersetzt werden muss besonders ärgerlich, wenn der Tintentank noch fast voll ist. Besser ist es, den Drucker im Standby Betrieb zu lassen.
Akku im Notebook lassen Wer ein Notebook vor allem am Stromnetz nutzt, sollte besser den vollgeladenen Akku aus dem Gerät nehmen. Abgesehen von der Wärmeentwicklung der Batterie während des Ladevorgangs geht dies ganz gewaltig auf die Lebenszeit des Akkus. Besser ist es, den Akku zu 20 Prozent zu entladen und dannaus dem Gerät zu nehmen. Bei längerer Nichtverwendung sollte der Ladestand alle paar Wochen überprüft und nötigenfalls aufgefrischt werden.
Rohlinge mit Filzstift beschriften Ist eine CD erst mal beschädigt, taugt sie leider oft nur noch für den Müll. Eine mögliche Ursache dafür: Die falsche Beschriftung – meist mit dem erstbesten Schreibutensil, das im obersten Schubladenfach zu finden war. Denn alkoholhaltige Tinte kann die oberste Schutzschicht des Rohlings angreifen und im schlimmsten Fall regelrechte Löcher verursachen. Die Folge: der Laserstrahl des Laufwerks kommt genau an diesen Stellen ins "stottern" – oder er stellt den Dienst komplett ein. Rohlinge sollten also nur mit speziell dafür geeigneten Stiften beschriftet werden.
Offene DOC Dateien weitergeben Viel verräterisches Potential steckt in Word Dateien. Jede Menge so genannte Meta Daten verbergen sich in dem Dateiformat. Abgesehen von Datumsangaben, wie Erstelldatum oder dem Zeitpunkt der letzten Änderungen, sind ohne weiteres Überarbeitungen des Textes selbst einsichtig. Um Datenspionage zu vermeiden sollten DOC Dateien vor der Weitergabe von diesen Meta Daten bereinigt werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Dateien lieber als RTF oder PDF Format weitergeben.
PS2 Stecker während des Betriebs ziehen Keine gute Idee ist es, eine PS2 Maus oder Tastatur an den Computer anzuschließen, während dieser eingeschaltet ist. Die fast schon überholte PS2 Steckverbindung ist für ein solches Verfahren nicht vorgesehen. Es kann zu einem Absturz kommen, im schlimmsten Fall kann sogar die Hardware Schaden nehmen. PS2 Geräte sollten daher immer nur ausgewechselt werden, wenn der PC ausgeschaltet ist.
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Die schlimmsten WLAN-Killer
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WLAN-Killer: Wasser und Metalle sind die schlimmsten Feinde von Funknetzwerken. (Trotz aller Vorteile - ein Funknetzwerk kann seinem Benutzer auch gehörig auf die Nerven gehen. Da endet abrupt ein Datentransfer, weil die WLAN-Verbindung abbricht. Oder das gewünschte Netz lässt sich erst gar nicht finden. Dann müssen nicht die Einstellungen an WLAN‐Router oder PC schuld sein. Dass Wände und Decken die versprochene Reichweite eines Funknetzwerkes bisweilen dramatisch senken, dürfte weitgehend bekannt sein. Schuld ist entweder das darin enthaltene Metall, beispielsweise im Stahlbeton, oder ein hoher Feuchtigkeitsanteil im Mauerwerk. Denn, so kurios wie das klingen mag, Wasser ist der schlimmste Feind Ihres WLANs. Beide liegen tatsächlich auf der gleichen Wellenlänge und das ist in diesem Fall nachteilig. Wasser ist der schlimmste WLAN-Killer Die meisten Funkgeräte wie Bluetooth oder eben WLAN senden auf der Frequenz von 2,4 Gigahertz. Dafür gibt es einen Grund: Dieser Frequenzbereich wird nicht reguliert, da er der Resonanzfrequenz von Wasser entspricht. Und so lässt sich auch erklären, weshalb feuchte Wände für WLAN-Verbindungen nicht förderlich sind, und selbst Zimmerpflanzen einem Netzwerk zu schaffen machen. Reichweite des Funknetzes sinkt Daneben reihen sich Funkgeräte wie Bluetooth-Sender in die Reihe der WLAN-Killer ein. Wir haben für Sie die schlimmsten Vertreter in einer Foto-Show zusammengetragen. Von denen wird zwar keiner alleine ein Funknetz komplett in die Knie zwingen, aber die Kombinationen mehrerer kann ein WLAN durchaus abschießen. Allemal wird die Reichweite eingeschränkt, was zu einem langsamen WLAN mit Aussetzern führen kann. WLAN‐Router nicht verstecken Noch ein Tipp: Verstecken Sie Ihren Router nicht hinter Regalen, Schränken oder unter dem Sofa. Auch wenn der kleine Funksender nicht zum Rest Ihrer Einrichtung passt, oder das Gerät Ihnen partout nicht gefällt, Möbelstücke schränken die Funkleistung stark ein. Da sich viele der typischen WLAN‐Killer wie Wände nicht entfernen lassen, können Sie die Reichweite Ihres WLANs beispielsweise mit Range Expandern erhöhen. Quelle: T-online
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Läuft Windows Vista auf meinem Computer?
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Läuft Windows Vista auf meinem Computer?
Das hängt davon ab, wie betagt Ihr PC ist. Richtig rund und mit voller grafischer Pracht läuft Vista erst auf solchen PCs: • mit 2 Gigahertz • 1 Arbeitsspeicher • Grafikkarte mit 256 Megabyte eigenem Speicher.
Bevor Sie sich für eine Vista-Version entscheiden, sollten Sie Ihren PC mit dem Programm „Upgrade Advisor“ von Microsoft testen. Woher Sie das Programm bekommen und wie Sie es benutzen, steht im Abschnitt „Vista-Tauglichkeit prüfen“.
Welche Vista-Versionen gibt es und wie viel kosten sie?
Es gibt fünf verschiedene Vista-Versionen.
Alle Versionen bis auf die Enterprise-Variante erhalten Sie im Laden als 32-Bit-Versionen. Vista Ultimate wird als 32-Bit- und 64-Bit-Version verkauft. Für die Versionen Home Basic, Home Premium und Business können Sie eine 64-Bit-Version bei Microsoft für rund 12 Euro nachbestellen. Allerdings lohnt sich die 64-Bit-Version nur für Profis, die 64-Bit-Programme und damit den Geschwindigkeitsvorteil nutzen können.
• Vista Home Basic heißt die günstigste Version. Ihr fehlt aber zum Beispiel die neue Benutzeroberfläche „Aero“, mit der Fenster durchsichtig erscheinen. Außerdem fehlen das „Windows Media Center“, der „Windows Movie Maker“ und der „Windows Maker“.
• Vista Home Premium ist vergleichbar mit „Windows XP Home“ und die optimale Wahl für private Anwender. Sie enthält unter anderem Aero, eine Datensicherungs-Software und das Media Center.
• Vista Business richtet sich an Nutzer, die den PC vorrangig beruflich nutzen. Gegenüber den Home-Versionen bietet es unter anderem zusätzliche Sicherheitsfunktionen. Dafür fehlen viele Video- und Audio-Funktionen.
• Vista Ultimate ist das Top-Produkt, eine Kombination aus Home Premium und Business.
• Vista Enterprise richtet sich an große Unternehmen. Diese Version ist im freien Handel nicht erhältlich, Preise sind Verhandlungssache.
Wenn Ihnen die Preise zu happig sind, geht’s auch günstiger, nämlich mit „Systembuilder“-Versionen. Das sind Ausgaben, die eigentlich nur zusammen mit Hardware verkauft werden sollen. Händler dürfen sie aber auch separat anbieten. Angebote dazu finden Sie in Preissuchmaschinen mit Suchbegriffen wie „Vista“ und „SB“. Nachteil: Das Handbuch fehlt, und Microsoft leistet keine technische Hilfe.
Kann ich Windows XP einfach mit Windows Vista überspielen? Ja, technisch ist dies kein Problem, aber einige Programme und Geräte funktionieren noch nicht mit Vista. Wir empfehlen deshalb, das neue Betriebsprogramm auf einem Extra-Bereich der (Partition) neben Windows XP als zweites zu installieren. Dann können Sie jederzeit auf XP zurückgreifen. Die Partition sollte 40 Gigabyte groß sein, darf kein Betriebssystem und keine wichtigen Daten enthalten.
Ouelle Computerbild
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Microsoft vermasselt Patch
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Microsoft vermasselt Patch
Sicherheits-Patch für WMP vermasselt. Zweite Version soll's richten.Microsoft muss nachbessern: Nachdem sich ein wichtiger Patch für den Windows Media Player auf manchen Systemen nicht richtig installieren ließ, schiebt der Software-Riese nun eine zweite Version des Updates nach. Nicht jeder Anwender kann ohne weiteres herausfinden, ob sein Rechner von dem fehlerhaften Patch betroffen ist – der Download ist deshalb allen Windows-Nutzern dringend empfohlen. Den ursprünglichen Patch hatte Microsoft im Dezember veröffentlicht, um damit zwei kritische Sicherheitslücken im Windows Media Player zu schließen. Der Media Player ist in allen Windows-Installationen enthalten, Schwachstellen in der Software sind daher ein beliebtes Einfallstor für Angriffe von Viren und Trojanern. Der Patch ließ sich problemlos installieren, egal ob per Auto-Update oder über einen manuellen Download. Nun ist jedoch klar: Auf manchen Systemen verpuffte die Installation trotz ausbleibender Fehlermeldung wirkungslos – die Schwachstelle blieb offen.
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Winrar warnt vor gefälschter Installationsdatei
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Winrar warnt vor gefälschter Installationsdatei 08.01.2009 Über manipulierte Google-Anzeigen versuchen Betrüger derzeit Anwendern schädliche Software im Gewand des populären Packers Winrar unterzuschieben. Wer die manipulierte Installationsdatei ausführt, lädt sich einen Virus auf den Rechner, zu dessen "Entfernung" ihm dann wiederum falsche Antispyware zum Kauf angeboten wird. Öncül Kaya, Geschäftsführer der Win-rar GmbH, fordert deshalb dazu auf, Winrar ausschließlich von den Seiten winrar.com oder rarlab.com zu installieren. "Wir erhielten davon Kenntnis, dass Betrüger in unserem Namen Google AdWords schalten und die Nutzer auf eine gefälschte Seite leiten. Auf dieser Seite wird eine modifizierte winrar.exe zum Download angeboten", beschreibt er den Sachverhalt. (Quelle: win-rar.com)
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Datentragerbereinigung beschleunigen
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Datenträgerbereinigung beschleunigen Die Datenträgerbereinigung von Windows überprüft beim Start zeitraubend, wie viel Platz sich durch die Komprimierung von Dateien sparen ließe. Dabei ist von der Komprimierung ohnehin abzuraten. Mit einem Registry-Eingriff kürzen Sie den Vorgang ab. So geht's Starten Sie den Registrierungs-Editor mit [Windows R], regedit und "OK". Navigieren Sie zum Pfad "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\VolumeCaches\ Compress old files“. Löschen Sie die in dem Ordner enthaltenen Werte. Das nächste Mal springt der Bereinigungs- Assistent nach minimaler Wartezeit direkt in den Auswahldialog. (Quelle:Com)
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Interne Brennfunktion abschalten
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Interne Brennfunktion abschalten
Es kommt vor, dass die Brennfunktion von XP mit anderer Brenn-Software kollidiert. Schalten Sie in einem solchen Fall per Registry-Eingriff die Brennroutine von XP ab. So geht's Öffnen Sie den Registrierungs-Editor mit [Windows R], dem Befehl regedit und "OK". Navigieren Sie zu "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\Current Version\Policies\Explorer". Erstellen Sie hier einen neuen DWORD-Wert. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste in das rechte Fenster und wählen Sie "Neu, DWORD-Wert". Nennen Sie den Wert NoCDBurning. Klicken Sie den Eintrag doppelt an, tragen Sie unter "Wert" 1 ein und klicken Sie auf "OK". Starten Sie den Rechner neu. (Quelle:Com)
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