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Partnerlösungen machen Microsoft Sharepoint rund
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Partnerlösungen machen Microsoft Sharepoint erst rund
von Hans-Thomas Hengl, 7. November 2011
Sharepoint entwickelt sich zu einer Plattform, die firmenweit Zusammenarbeit erleichtert, Workflows abbildet und Geschäftsprozesse unterstützt. Das verdankt es vor allem Technologiepartnern. ZDNet stellt ausgewählte Lösungen vor.
Geschäftsprozessmanagement und Workflow-Lösungen sind die beliebtesten Anwendungen auf Basis der Collaboration-Plattform Sharepoint von Microsoft. In einer Umfrage von Global 360, einem Tochterunternehmen von Content-Management-Anbieter Open Text, gaben 67 Prozent der befragten Unternehmensexperten an, Sharepoint in diesen Bereichen einzusetzen oder dies zu planen. Auch zeigte die Studie, dass mittlerweile mehr Implementierungen von Sharepoint 2010 im Einsatz sind als solche der Version 2007.
Dieter Große-Kreul, CEO von Microsoft-Partner Quirius, bestätigt aus der Praxis, dass Sharepoint in den Unternehmen angekommen ist: "Wir erfahren, dass immer mehr Unternehmen Sharepoint als Basis für ihr Intranet nutzen. Zudem konnte Sharepoint seine Bedeutung als zentrales Daten- und Wissensarchiv für einzelne User, aber auch für gesamte Unternehmen, weiter ausbauen." Auch PAC-Analyst Frank Niemann beobachtet eine wachsende Einsatzbreite von Sharepoint: "Immer mehr Unternehmen lernen auch die weiteren Eigenschaften kennen und schätzen etwa die Workflows, Social Media und Business-Intelligence. Hier entstehen bereits heute viele Lösungen, die unternehmensweit geplant und erfolgreich betrieben werden."
Allerdings sollten Unternehmen gegenüber Sharepoint eine aktive Haltung einnehmen: "Die Nutzung von Sharepoint-Installationen im Unternehmen breitet sich mitunter schnell aus", stellt Niemann fest. Firmen müssten Wege und Lösungen finden, diese Umgebungen effizient zu verwalten. "Wichtig ist, Sharepoint in einem Unternehmenskontext und nicht mehr als Plattform für viele kleine individuelle Umgebungen zu sehen."
Partner liefern Technologie und Business-Lösungen
Um die Bandbreite möglicher Sharepoint-basierter Lösungen abzubilden, ist rund um Sharepoint ein weitreichendes Ökosystem von Partnern entstanden. "Partner und Partnerlösungen sind extrem wichtig im Sharepoint-Geschäft", sagt Niemann. "Sie stellen die eigentlichen Lösungen bereit, während sich Microsoft auf die technologische Plattform konzentriert." Partner sind einerseits Unternehmen, die Sharepoint bei den Anwendern installieren und konfigurieren. Andererseits gehören IT-Anbieter dazu, die Sharepoint mit eigenen Produkten integrieren und eigene Lösungen entwickeln. Das können technologische Lösungen sein, horizontale Business-Anwendungen für bestimmte Geschäftsprozesse sowie vertikale Businessanwendungen für bestimmte Branchen.
Zu den Anbietern technologischer Lösungen gehört Avepoint. Mit DocAve 6 hat das Softwareunternehmen die Beta-Version einer Managementplattform für Sharepoint-Governance vorgestellt. Damit ist laut Hersteller ein einheitliches Management von Sharepoint-Farmen vor Ort, in der Cloud und in hybrider Form möglich - also genau das, was Analyst Niemann fordert.
Avepoint verspricht eine Steigerung der betrieblichen Produktivität, indem Unternehmen ihren Content für geografisch verteilte Nutzer optimieren können. Außerdem würden die Betriebskosten gesenkt, da das Produkt durch Vereinfachung und Automatisierung der Administrations- und Managementverfahren von Sharepoint die Effizienz verbessere. "Mit der Einführung von Governance-Automation stellen wir die Technologie bereit, mit der sich sicherstellen lässt, dass Governance-Vorschriften im gesamten Sharepoint-Ökosystem eingehalten, automatisiert und geprüft werden", sagt Avepoint-CEO Tianyi Jiang.
Auch CA Technologies unterstützt den Einsatz von Sharepoint im Unternehmen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Zugriffskontrolle und der Schutz von Informationen (Produkte dafür heißen CA Enterprise Log Manager und CA Data Loss Prevention), die Sicherstellung der Performance (CA Wily APM, CA XOsoft High Availability) sowie Dokumentation der Compliance (CA Site Minder und CA Records Manager).
Sharepoint als Basis von Branchenlösungen
Zu den Partnern im Bereich horizontale Businesslösungen gehört IT IS. In diesem Jahr hat das Unternehmen mit IT IS Active 2010 eine Lösung auf den Markt gebracht, die Microsofts Standardsoftware für den Mittelstand, Dynamics NAV, mit Sharepoint verbindet. Daten aus dem ERP-System, wie Finanz- oder Lagerbestandsdaten, werden webbasiert im Intranet- und Extranet dargestellt und für die Verarbeitung zur Verfügung gestellt.
Dadurch können Unternehmen Lizenzkosten sparen: Es fallen nämlich nicht die Kosten für mehrere Dynamics NAV-Lizenzen an. Vielmehr können die Mitarbeiter als Light User in bestimmtem Umfang mit den per IT IS Active 2010 bereitgestellten Daten arbeiten. Dafür fallen deutlich niedrigere Kosten an als für eine Arbeit mit der Vollversion.
Zu den Anbietern vertikaler Businesslösungen gehört Datalog. Das Münchner Softwareunternehmen hat sich auf Anwendungen für die Finanz- und Gesundheitsindustrie spezialisiert. Mit ShareXpert bietet Datalog zum Beispiel eine auf Sharepoint 2010 basierende IT-Plattform zum Management von Organisationshandbüchern, vor allem in Geldinstituten mit Filialsystem. Damit lassen sich Regelungen, Vorlagen und Organisationsabläufe allen Betroffenen personalisiert und sachgebietsbezogen zur Verfügung stellen.
Ein weiteres Datalog-Produkt, das in den Sharepoint-Server integrierte Vertragsmanagementsystem, dient Unternehmen zur Verwaltung und dem Controlling von Verträgen. Rollenbasierte Workflows unterstützen die Standardprozesse Vertragserstellung und -genehmigung, Vertragsbewirtschaftung und Vertragsbeendigung.
Speziell für das Gesundheitswesen hat Datalog ein Klinikportal auf Basis von Sharepoint entwickelt. Damit steht eine Informationsplattform zwischen Krankenhäusern und niedergelassenen Ärzten bereit, die den Verwaltungsaufwand reduziert und die Aktualität der Informationen verbessert.
Mit seinem Produkt IQon Media Solution Framework bietet Conciety aus Erkrath bei Düsseldorf eine Lösung auf Basis von Sharepoint 2010 speziell für die Medienbranche. Rundfunkanstalten und Verlage können mit Hilfe der Anwendung Themen Planen und realisieren, recherchieren, Inhalte verwalten und Mitarbeiter organisieren. Auch die Steuerung des Outputs in verschiedene Kanäle wird von der Lösung unterstützt. Externe Mitarbeiter, Korrespondenten, Reporter und Fotografen haben von überall Zugriff auf die Informationen, erhalten über das Planungs-Tool ihre Aufträge und können ihre Arbeitsergebnisse ins System hochladen.
Mobilität kommt auch für Sharepoint
Diese Beispiele zeigen die Bandbreite der Einsatzszenarien von Sharepoint. Und die Entwicklung ist noch lange nicht abgeschlossen. Microsoft selbst sieht einen anhaltenden Trend zu höherwertigen Funktionsbereichen und nennt die Verknüpfung von SAP und Sharepoint über Duet Enterprise als Beispiel, ebenso die Transparenz im Unternehmen über Business Intelligence sowie die Anbindung externer Kunden und Partner über Sharepoint for Internet Sites ans Extranet. Eine weitere wichtige Entwicklung ist die Nutzung von Sharepoint über mobile Endgeräte. Ein Beispiel dafür ist der Blackberry Client for Microsoft Sharepoint, den Research in Motion Anfang Oktber vorgestellt hat. "Mobile ist nicht länger eine optionale Plattform für Information Worker, sondern ein zentraler Bestandteil, wie Information Worker kommunizieren und zusammenarbeiten", sagt Gartner-Analyst Gavin Tay. "Dabei ersetzen Smartphones und Tablets nicht die Desktop- und Laptop-PCs, sondern erweitern sie." PAC-Analyst Niemann ergänzt: "Vor allem der Abruf von in Sharepoint gespeicherten Informationen sowie die Teilnahme an Workflows halte ich für sehr wichtig."
(Quelle Hans-Thomas Hengl Znet)
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Die schlimmsten Download-Fallen im Internet
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Christian Fenselau/Boris Dunkel
Das Internet bietet jede Menge nützliche Helfer – Freeware-Programme, aktuelle Gerätetreiber ebenso wie Hintergrundbilder, Kochrezepteoder Hausaufgabentipps. Doch die Suche nach Downloads ist riskant. Denn hinter vielen Links lauern Abzocker, die mit immer cleveren Tricks Internetnutzern schweren Schaden zufügen. Wir nennen die übelsten Fallen und sagen, wie Sie sich schützen können. Wer etwa Google mit Begriffen wie Treiber, Screensaver, Freeware oder Download füttert, bekommt nicht nur Suchergebnisse mit seriösen Download-Quellen. Hinter den Betreibern vieler Internetseiten stecken Abzocker, die versuchen, Geld zu ergaunern oder Viren und Trojaner zu verbreiten. Je nach Suchbegriff stehen die zwielichtigen Angebote in der Google-Trefferliste ganz oben.
Beliebt gleich gefährlich
Die Gauner sind dort am häufigsten anzutreffen, wo attraktive Angebote zu erwarten sind, die besonders viele Nutzer suchen: Bildschirmschoner, Freeware-Programme, kostenlose Hintergrundbilder, Gerätetreiber oder auch Promi-Nacktfotos sind einige Beispiele für sehr gefragte Inhalte. Auch bei Ratgeberinhalten lauern Fallen: Hausaufgabenhilfen, Kochrezepte, Basteltipps, Spieleanleitungen, Diplomarbeiten und viele weitere Helfer in allen Lebenslagen können weit mehr Geld kosten, als sie wert sind. Auf den Reiz des Illegalen setzen die Gangster besonders in der Download-Halbwelt der Online-Tauschbörsen: gratis den neuen Blockbuster schon eine Woche vor dem Kinostart laden, ein Original-Windows 7 zum Nulltarif oder das aktuelle Nummer-1-Album der deutschen Popcharts - das macht neugierig und lockt viele in die Falle. Geld für (fast) nichts
Die mittlerweile populärste Masche der Abzocker: Webseiten, auf denen Downloads, die eigentlich kostenlos sein müssten, gegen Geld angeboten werden. Beispiel Gerätetreiber: Beim Originalhersteller der Hardware kosten Treiber für Grafikkarte, Drucker und Co. fast ausnahmslos nichts. Auch für weit verbreitete Standard-Programme wie den Browser Firefox, OpenOffice oder Adobe Reader wollen die Entwicklern keinen Cent haben; und seriöse Download-Quellen bieten diese völlig gratis zum Download an. Trotzdem versuchen etliche Gauner, Kosten hinter den Downloads zu verstecken, und zwar teils mit abenteuerlichen Argumenten...
Abzocker preisen Downloads gerne als "geprüft" oder "Qualitäts-Download". So wollen sie den Eindruck erwecken, diese Downloads hätten einen Warenwert. Die Seite helpdrivers.com kassiert zum Beispiel für einen frei verfügbaren Treiber sechs Euro. Andere Anbieter schieben dem Besucher gleich durch die Hintertür ein kostenpflichtiges Abo unter, bei dem Monat für Monat Gebühren entstehen. Der Download wird vielleicht sogar wahrheitsgemäß als "Freeware" angepriesen — doch im Kleingedruckten sind die tatsächlichen Kosten versteckt, die nicht für das einzelne Programm, sondern beispielsweise für einen Zugang zum Archiv berechnet werden. Ein solches Abo schröpft das Opfer mindestens 24 Monate, gleichgültig, ob er es nutzt oder nicht. Da kommen schnell dreistellige Summen zusammen.
Zwar bedeutet Freeware streng genommen nur, dass der Entwickler sein Programm zur kostenfreien Nutzung freigegeben hat. Der Download selbst muss daher nicht zwingend gratis sein, denn dem Betreiber der Downloadseite entstehen ja Kosten für den Transfer der Daten zum PC des Nutzers. In der Praxis verlangt jedoch kein seriöses Downloadportal Geld für Freeware. Schwarze Schafe sind wandlungsfähig
Angebote wie opendownload.de oder softwaresammler.de sind in der Szene bereits bekannt. Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hat sich bereits gegen die Firma Content Service Ltd., verantwortlich unter anderem für opendownload.de, vor dem Landgericht Mannheim durchgesetzt. Doch die dubiosen Angebote wechseln regelmäßig den Namen. Immer neue Klone tauchen unter neuem Namen auf. Die Hintermänner verlassen sich darauf, in den Google-Trefferlisten weit oben zu landen und mit ihrer professionellen Gestaltung skeptische Nutzer zu täuschen. Für Internetnutzer wird es damit noch schwieriger, die schwarzen Schafe zu erkennen. "Ihr PC ist infiziert"
Auch auf Internetseiten, die selbst unschädlich sind, ist man vor Betrügern nicht sicher. Oft erwischen Abzocker ihre Opfer über Werbeeinblendungen. Ein Banner wird als Windows-Systemmeldung getarnt. Darin wird zum Systemcheck aufgerufen oder direkt dreist behauptet, ein Test habe ergeben, der PC sei nicht optimal konfiguriert oder gar mit einem Virus infiziert. Ein zugleich angepriesener Download soll Abhilfe schaffen. Dieser ist jedoch entweder selbst kostenpflichtig, oder zieht einen kostenpflichtigen Download nach sich. Im besten Fall entpuppt sich der Download als völlig wirkungsloser Speicherfresser. Doch nicht selten verbreiten als Antiviren-Software gepriesene Programme selbst Viren, oder legen den PC mit einer Flut von Werbebannern lahm. Im schlimmsten Fall handelt man sich so einen Trojaner ein, der zum Beispiel Tastatureingaben aufzeichnet und PIN und TAN beim Online-Banking abfängt.
Köder Nackt-Video
Daneben verstecken sich Viren, Trojaner und Spionageprogramme gerne in Bildschirmschonern, in Raubkopien und Porno-Filmen, die nicht nur, aber besonders in Tauschbörsen kursieren. Entweder die schädliche Ware kommt huckepack mit dem versprochenen Download, oder der Downloadlink ist eine pure Finte und führt direkt zum Trojaner. Klassische Finten sind angebliche Sex-Videos von Prominenten. So lockte im September 2009 der Trojaner Koobface mit einem angeblichen Nackt-Video von Heidi Klum. Die Hintermänner wählten dabei neuen relativ neuen Weg, ihre perfide Botschaft zu verbreiten. Sie verteilten den Köder statt in Tauschbörsen über die immer beliebter werdenden Sozialen Netzwerke Facebook und Twitter.
So tappen Sie nicht in die Download-Falle
Die Browser-Erweiterung WOT (Web of Trust) hilft zuverlässig, dubiose Seiten zu umschiffen. Die Software ist kostenlos und steht in Versionen für Firefox und den Internet Explorer zur Verfügung. Es kennzeichnet Links und auch Google-Ergebnisse mit Ampelfarben, die signalisieren, ob eine Internetseite vertrauenswürdig ist oder nicht. Die Einstufungen basieren auf der Rückmeldung einer großen weltweiten Nutzerschaft. Dazu gilt: Reagieren Sie vorsichtig, wenn jemand persönliche Angaben verlangt. Vergewissern Sie sich, welchem Zweck es dient und wer diese Informationen verlangt. Dazu reicht ein Blick in die AGB, die seriöse Seitenbetreiber gut sichtbar direkt auf der Startseite des Angebots verlinken. Sollten Sie trotzdem mal Opfer einer Abo-Fallen geworden sein, können die Verbraucherzentralen Rat geben. Die Verbraucherzentrale NRW zum Beispiel bietet einen Musterbrief zur Abwendung unberechtigter Forderungen an. Wer mit einer Abmahnung konfrontiert wird, sollte erst mal kühlen Kopf bewahren. Für t-online.de gibt Rechtsanwalt Dr. Alexander SchneehainTipps zum Thema "Abmahnung erhalten - was tun?" Seriöse Download-Quellen
Online-Abos sind nichts grundsätzlich Verwerfliches, einige sind wirklich praktisch und helfen Geld sparen. Wichtig ist, dass sie von einem seriösen Anbieter stammen. Eine große Auswahl an PDF-Dokumenten mit Testberichten und Ratgebern rund um die Themen Computer- und Unterhaltungselektronik finden Sie im Computer Insider, ein Angebot von Softwareload, dem Download-Portal der Deutschen Telekom. Dort finden Sie auch alle Infos zur Buchung. Auch für kostenlose Kochrezepte gibt es seriöse Quellen, zum Beispiel im Lifestyle-Portal von t-online.de. Gerätetreiber sollten Sie grundsätzlich nur beim Originalhersteller laden, kostenlose Software, Programme, MP3s und Videos nur bei seriösen Download-Portalen wie Softwareload,Gamesload, Videoload oder Musicload.
(Quelle T-Online) Thomas Johann Vorstand CC07 e.V.
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Facebook: Video vom Attentat in Oslo ist Malware!
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Geschmacklos: Internetbetrüger tarnen einen Facebook-Spam als Video zum Bomben-Attentat, das am Freitag Oslo erschütterte.
Finger weg von diesem Beitrag! So sieht das Malware-Posting bei Facebook aus.
Kaum zu glauben, dass Internetkriminelle auch vor solch einer schrecklichen Tragödie nicht halt machen: Die Internet-Sicherheitsseite Sophos meldet einen Facebook-Schädling, der das norwegische Bombenattentat ausnutzen möchte. Der bösartige Link gibt an, zum Video einer Sicherheitskamera zu führen, das die Detonation der Autobombe in der norwegischen Hauptstadt zeigt. So funktioniert der Spam Das Posting, hinter dem sich die Malware versteckt, ist auf Englisch verfasst und lautet: „[URL] [Video] OSLO Security Camera Captures Blast!“ (auf Deutsch: „Sicherheits-Kamera in Oslo nimmt die Explosion auf!“). Ein Klick auf den Beitrag bringt den Nutzer zu einer Webseite, die Facebook imitiert. Die Internetseite gibt an, das Video erst nach einem Klick auf eine Altersbestätigung zu starten – der führt dann aber nicht zum Filmclip, sondern zu einem kostenpflichtigen SMS-Abo.
Mehr Facebook-Malware Schlechter Geschmack scheint bei den Facebook-Betrügern momentan zum Programm zu gehören. So gibt es neben dem Spam zum Oslo-Attentat einen weiteren neuen Betrugslink auf Facebook, der Nutzer mit Videos zu den letzten Stunden vom Amy Winehouse lockt. Die prominente britische Sängerin war am Samstag verstorben. Empfehlung: Klicken Sie weder auf Facebook-Beitrage, die zu Videos des Attentats in Oslo noch zu Videos über die Zeit vor Winehouses Tod führen sollen – dahinter verbirgt sich Betrugssoftware. (vk) Quelle: Computerbild
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Abmahnungen: Keine Zahlungspflicht bei Forderungen
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Abmahnungen: Keine Zahlungspflicht bei Forderungen
02.06.2011 Thomas Johann (Quelle T-Online) Andreas Lerg
Wer es mit der Abmahnung übertreibt, muss damit rechnen, auf den Kosten sitzenzubleiben. (Symbolfoto: imago) Das Oberlandesgericht Köln entschärft Abmahnungen bei Urheberrechtsverletzungen. Wenn der Rechteinhaber übertriebene Forderungen stellt, muss der Abgemahnte nicht zahlen. Damit könnten tausende Abmahnungen hinfällig sein. Inhaber von Internetanschlüssen, über die Urheberrechtsverletzungen begangen wurden, müssen nach dem aktuellen Urteil des Oberlandesgericht Köln (AZ. 6 W 30/11) nicht in jedem Fall Abmahngebühren bezahlen. Wenn der Rechteinhaber im Rahmen der Unterlassungsforderung übertrieben hohe Kosten geltend macht, kann das seinen Anspruch auf Kostenerstattung aufheben. Der Gerichtsbeschluss legt damit fest, dass die Unterlassungsforderung nicht wesentlich über die tatsächlich begangene Rechtsverletzung hinausgehen darf.
Abmahnungen müssen präzise sein
Im vor dem OLG Köln verhandelten Fall hatte ein Verlag geklagt, weil der Empfänger einer Unterlassungserklärung diese nicht unterschreiben und die Anwaltskosten nicht zahlen wollte. Die Unterlassungserklärung des Verlages enthielt die Aufforderung an den Abgemahnten, es zu unterlassen, “alle Werke" des Verlages zu verbreiten. Der Abgemahnte hatte aber nur ein einzelnes Werk des Verlages per Internet verbreitet. Das Gericht entschied den Fall zu Gunsten des Abgemahnten. Begründung: Eine Abmahnung ist nur dann rechtmäßig, wenn sie keine Formulierungen enthält, die Verbraucher von der Abgabe der geforderten Unterlassungserklärung abhalten könnten. Durch die viel zu weit gefasste Unterlassungserklärung hatte der Rechteinhaber den Abgemahnten tatsächlich von der Abgabe der Unterlassungserklärung abgehalten.
Tausende Abmahnungen ungerechtfertigt
Wer eine Abmahnung erhält, sollte diese auf jeden Fall von einem Rechtsanwalt überprüfen lassen. Nach der Entscheidung des OLG Köln könnten tausende Abmahnungen ebenfalls von zu weit gefassten Formulierungen betroffen sein. Dadurch könnte für die Abgemahnten die Pflicht zur Kostenerstattung hinfällig werden. Die Entscheidung des OLG Köln bedeutet jedoch nicht, dass Abmahnungen grundsätzlich ungültig sind.
Thomas Johann 1.6.11 (Quelle: T-Online)
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Billig-PC bei Aldi
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Billig-PC bei Aldi Nord
Thomas Johann 1.6.11 (Quelle: T-Online)
Aldi lockt mit günstigem Tower-PC
Aldi Nord verkauft ab dem 1. Juni einen günstigen "Multimedia-PC": Für 399 Euro gibt es den Medion Akoya E4200 D (MD 8359) – einen Tower-PC mit Vierkernprozessor, Terabyte-Festplatte, USB 3.0 und Software-Angebot einschließlich Windows 7 Home Premium. Wir haben uns das Angebot genauer angeschaut und sagen, ob sich der Kauf lohnt.
Die Beschreibung des Aldi-PC ist auf den ersten Blick sehr vielversprechend: AMD Athlon II X4 640 Quad-Core Prozessor mit 3 Gigahertz, 4 Gigabyte RAM, Grafikkarte AMD Radeon HD 6450 und USB 3.0. Die Ausstattung stimmt auch noch bei näherem Hinsehen: Der Arbeitsspeicher reicht für alle üblicherweise anfallen Arbeiten wie Office, Internet oder DVDs betrachten absolut aus. Auch anspruchsvollere Aufgaben wie Foto- oder Videobearbeitung sind damit ohne weiteres möglich. Brauchbarer Vierkerner und dicke Festplatte
Der AMD-Prozessor rechnet zwar bei weitem nicht so schnell wie ein gleich getakteter Intel Core i5 oder Core i7, ist aber durchaus brauchbar. Das gilt auch für die Grafikeinheit, eine AMD Radeon HD 6450. Der Speicher ist zwar nur mit 128 Bit angebunden und der Chip taktet mit verhältnismäßig gemächlichen 625 bis 750 MHz, aber für weniger anspruchsvolle 3D-Spiele sollte die Leistung genügen. Für das Geld gibt es zudem einen DVD-Brenner, einen HDMI-Ausgang zum Anschluss an einen Fernseher und vollkommen ausreichende 1000 Gigabyte Speicherplatz auf der Festplatte. Eine Medion-Besonderheit ist der USB-Datenhafen für Festplatten an der Gehäuse-Oberseite. Vorne befindet sich zudem ein Anschluss für eine externe Festplatte mit eSATA-Anschluss – kein Muss, aber in dieser Preisklasse auch nicht üblich. Ebenfalls vorne befindet sich der beworbene USB-3.0-Anschluss.
Auch Aldi Süd bietet Tower-PC an
Das Aldi-Angebot geht angesichts der recht ausgewogenen Ausstattung als günstiges Angebot durch. Höhepunkte sind Fehlanzeige, aber der durchschnittliche PC-Anwender dürfte am Medion Akoya E4200 D auch nichts vermissen. Zu haben ist der PC allerdings nur bei Aldi Nord. Wer sich bei Aldi Süd umsieht, entdeckt eventuell ebenfalls einen Tower-PC: Aldi Süd verkauft ab dem 1. Juni den Medion Akoya P4385 D (MD 8890), allerdings nicht in allen Filialen. Diesen PC gab es bereits am 31. März im gesamten Bundesgebiet. Er ist mit 599 Euro 200 Euro teurer als das Aldi-Nord-Modell, mit Intel Core-i5-Prozessor und 2000-Gigabyte-Festplatte aber auch besser ausgestattet. Wer im Grenzbereich zwischen Aldi Nord und Süd wohnt, hat die freie Auswahl. (Quelle: T-Online)
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Facebook-Datenpanne legt Nutzer-Daten offen
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Facebook-Datenpanne legt sensible Nutzer-Daten offen
11.05.2011, 8:43 Uhr | Sascha Plischke, afp
Datenpanne bei Facebook: Das soziale Netzwerk hat Werbekunden nach Angaben von Experten versehentlich über Jahre Zugriff auf sensible Daten seiner Nutzer gewährt. Einzelne Anwendungen auf Facebook ermöglichten Unbefugten den Zugriff auf Nutzerprofile, Fotos und Online-Konversationen, erklärte die Computer-Sicherheitsfirma Symantec. Dritte, wie etwa Facebook-Werbekunden, hätten damit sogar die Möglichkeit, unerlaubt im Namen von Facebook-Nutzern Botschaften zu verschicken oder persönliche Daten einzusehen, sagte ein Symantec-Experte. m April seien etwa 100.000 Facebook-Anwendungen von dem Sicherheitsproblem betroffen gewesen, hieß es in einem Eintrag im Firmen-Blog von Symantec. Über die Jahre hätten mehrere hunderttausend Anwendungen Werbern und App-Entwicklern Zugriff auf Millionen Kundendaten eingeräumt. Die Nutzer der Anwendung übermittelten dabei den Anbietern einen so genannten Zugangs-Token, mit dem diese umfassenden Zugriff auf das Profil der Nutzer hätten haben können. Glücklicherweise hätten die Nutznießer wohl nichts von ihren Zugriffsmöglichkeiten bemerkt, sagte der Symantec-Experte. Er empfahl Facebook-Nutzern, ihr Passwort zu ändern. Damit würden bereits übermittelte Zugangs-Token ungültig und das Facebook-Profil wieder sicher.
Facebook spricht von ungenauem Bericht
Facebook bestätigte das Sicherheitsproblem gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. Allerdings weise der Bericht von Symantec an einigen Stellen Ungenauigkeiten auf. So gebe es keinerlei Hinweise darauf, dass Unbefugte private Informationen der mehr als 500 Millionen Facebook-Nutzer an sich gebracht hätten. Zudem verböten die Verträge zwischen Facebook und den Werbekunden und Anwendungs-Entwicklern, sich solche unberechtigt erworbenen Informationen zu beschaffen oder gar mit anderen zu teilen, so das Unternehmen.
Immer wieder Sicherheitsprobleme in Facebook
Es ist nicht das erste Mal, dass Facebook wegen Sicherheitsmängeln in die Schlagzeilen gerät. So machen immer wieder speziell für das Soziale Netzwerk konzipierte Computer-Würmer die Runde. Erst kürzlich verbreitete sich ein solcher Wurm mit dem Versprechen auf angebliche Bilder des erschossenen Osama bin Laden. Aber auch Daten und Privatsphäre der Nutzer sind immer wieder Ziel von Angriffen. Nur wer seine persönliche Daten und sein Konto gut und umfangreich schützt, kann Facebook sicher und problemlos nutzen. Wir zeigen, wie Sie komplexen Datenschutzeinstellungen von Facebook und den anderen Netzwerken optimal anpassen. WOT schützt auch Facebook und Twitter
Die Privatsphäre auf Facebook kann man recht einfach schützen, doch der Facebook-Nutzer selbst muss aufpassen, auf welche Links er klickt. Um Browser-Programme wie Firefox und Internet Explorer besser gegen Angriffe auf Facebook abzusichern, empfiehlt sich das Browser-Add-on "Web of Trust" (WOT). Die aktuelle Version kann mittlerweile auch Links innerhalb von Facebook und Twitter scannen und vor gefährlichen Links warnen.
Thomas Johann (Quelle: T-Online)
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TuneUp Utilities 2011 System Optimierung
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Mit TuneUp Utilities 2011 bringen Sie Ihren Computer in Bestform. Die Innovation der neuen Version: Der "Program Deactivator" schaltet nicht benötigte Programme komplett aus und spart so Ressourcen. Das heißt für Sie: Mehr Leistung für Windows, Spiele und Anwendungen.
Neu: Program Deactivator Erstmals können Sie Programme komplett ausschalten und so den Leistungsverlust auf Ihrem PC reduzieren: Dienste, Autostarteinträge, Hintergrundprozesse oder geplante Aufgaben eines ausgeschalteten Programms sind so lange inaktiv, bis Sie diese wieder benötigen.
Turbo-Modus Bringen Sie mit dem 10fach verstärkten Turbo-Modus volles Arbeits-, Surf- und Spieltempo auf den PC. Denn per Klick legt dieser nun über 70 Bremsfaktoren im Hintergrund still, wie etwa selten oder gar nicht benötigte Hintergrundprogramme, Dienste oder Anwendungen.
Neu: Bewertungsfunktion Nutzen Sie die neue Bewertungsfunktion für Programme beim Deaktivieren oder Deinstallieren. Erfahrungen zahlreicher TuneUp Utilities Nutzer liefern dafür eine sinnvolle Entscheidungsgrundlage und fließen automatisch in andere Funktionen wie TuneUp StartUp Manager, TuneUp Uninstall Manager und TuneUp Program Deactivator ein.
Neu: Tuning-Status Der neue Tuning-Status zeigt Ihnen auf einen Blick, wie gut Sie Ihren PC mit TuneUp Utilities optimiert haben. (Quelle: T-online )
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Facebook filtert Freunde weg
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Profilseiten-Update: Facebook filtert Freunde weg
Facebook: Neues feature filtert Nachrichten von Freunden weg. Mit dem letzten Privatprofil-Update hat Facebook eine neue Funktion eingebaut, die automatisch eine Vorauswahl für die Neuigkeiten-Seite trifft. Deshalb werden nur noch Nachrichten, Kommentare oder Feeds von Freunden oder Fanseiten angezeigt, mit denen der Profilinhaber selbst häufig oder kürzlich interagiert hat.
Im Klartext: Damit bei aktiviertem Filter Meldungen auf der eigenen Neuigkeiten-Seite nicht herausgefiltert werden, müssten Sie von Zeit zu Zeit auf Seiten fast aller Freunde surfen.
So geht´s: Zum Deaktivieren des Filters muss diese Option geändert werden. Facebook: Den Filter abstellen Der grundsätzlich in jedem Profil aktivierte Nachrichten-Filter lässt sich allerdings problemlos abstellen. Um wieder Meldungen von all Ihren Facebook-Kontakten zu erhalten, müssen Sie lediglich auf der Neuigkeiten-Seite ganz nach unten scrollen, wo Sie den Menüpunkt "Optionen bearbeiten" vorfinden. Hier klicken Sie neben "Zeige Beiträge von" auf "Freunde und Seiten, mit denen du am häufigsten interagierst", und eine Dropdown-Liste erscheint. Setzen Sie nun den Hacken bei "All deinen Freunden und Seiten", und schon ist der Facebook-Filter deaktiviert.
19.2.2011 Thomas Johann Ouelle: Chip
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Smartphones 2011 günstiger
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Smartphones sollen 2011 im Schnitt 10 Prozent günstiger werden
Geschrieben von: Simon Weiß
Laut Aussage diverser Hersteller soll der Durchschnittspreis von Smartphones 2011 auf 250 bis 260 US-Dollar sinken. Vor allem zahlreiche neue, besonders günstige Einsteigermodelle sollen den Preis dabei drücken.
Derzeit schwankt der Durchschnittspreis noch zwischen 280 und 290 US-Dollar. Laut der Webseite www.digitimes.com, die sich auf Quellen aus Industrie-Kreisen beruft, wird dieser aber noch im laufenden Jahr deutlich fallen. Vor allem die psychologisch wichtige Grenze von 200 US-Dollar soll 2011 öfter unterschritten werden: Der Anteil von günstigen Einsteigermodellen, der aktuell weniger als 20 Prozent beträgt, wird demnach schon dieses Jahr auf knapp 30 Prozent anwachsen, 2012 sollen gar 50 Prozent aller Smartphones diesen Preis unterschreiten.
Hierzu passen auch Gerüchte, nach denen beispielsweise HTC günstige Windows Phone 7-Smartphones mit resistivem Touchscreen herausbringen will, um Kosten bei der Fertigung einzusparen. Vor allem Android wird aber weiter die Preise drücken, Hersteller wie ZTE und auch HTC sorgen bereits jetzt für ein entsprechendes Angebot. Auch Apple überlegt Gerüchten zufolge, in naher Zukunft eine günstige Einsteiger-Variante des iPhone zu veröffentlichen.
(Quelle: PC Praxis)
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Tipps und Tricks
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Uninstall-Informationen löschen Das Löschen nicht mehr benötigter Dateien ist eine gute Idee, um XP lange Zeit stabil und leistungsfähig zu halten. Jedoch schlagen manche Tippgeber vor, den Inhalt des Ordners "InstallShield Installation Information" und des "Uninstall Information" Ordners zu löschen. Wer danach Programme deinstallieren will, wird merken, dass dies nicht mehr möglich ist Windows fehlen die nötigen Informationen dazu. Freilich lassen sich die Verzeichnisse löschen, doch die Einträge in der Windows Registrierungsdatei bleiben zurück und können in Zukunft Ärger bereiten.
USB-Stick einfach abziehen Keine gute Idee ist es, einen USB-Stick aus seinem Slot zu reißen, solange Windows noch damit beschäftigt ist, Daten von dort abzuholen oder darauf zu verschieben. Durch diese recht ruppige Behandlung kann der Flash Speicher in dem Stick unwiederbringlich zerstört werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, beendet das Gerät brav über den "Hardware sicher entfernen" Dialog. Oder er wartet zumindest solange, bis alle Schreib oder Lesevorgänge auf dem Stick abgeschlossen sind.
Explorer.exe rauswerfen Die "explorer.exe" ist im Regelbetrieb die Datei, die den meisten Speicherplatz belegt. Verwunderlich vor allem, wenn der Windows Explorer gar nicht aufgerufen wurde. Was liegt näher, als diesen "Speicherfresser" über den Windows Task Manager zu beenden? Doch dies endet in einem leeren Bildschirm: Die explorer.exe ist unverzichtbar. Sie ist unter anderem für die Taskbar, das Startmenü, die Desktop Darstellung und einiges mehr verantwortlich. Sollte sich die "explorer.exe" einmal "verabschieden" lässt sie sich über das Starten eines neuen Tasks im Task Manger wieder reaktivieren.
FKK für den Computer So manch einer glaubt, dem PC etwas Gutes zu tun, wenn er ihn bei glühender Sommerhitze von seinem Gehäusedeckel befreit. Schließlich kann etwas Frischluft nicht schaden, oder? Doch das Gegenteil ist der Fall. Nur bei geschlossenem Gehäuse sorgt eine ausgeklügelte Führung des Luftstroms für eine gleichmäßige Kühlung aller Komponenten. Steht das Gehäuse offen, bricht der Luftstrom zusammen und es findet keine effektive Kühlung aller Baukörper statt. Im schlimmsten Fall ruiniert das den PC.
Auslagerungsdatei abschalten Jeder ambitionierte Windows Anwender wird irgendwann über eine große Datei "pagefile.sys" stolpern, die viel Platz auf der Festplatte belegt. Windows nutzt diese so genannte Auslagerungsdatei, um Daten abzulegen, die laufende Programme momentan nicht brauchen. Immer wieder ist zu lesen, man solle die Auslagerungsdatei in der Systemsteuerung abschalten oder begrenzen. Doch Windows ist geschickt genug, selbst auf PC mit einem Gigabyte RAM diesen Speicher sinnvoll zu nutzen. Wer dem System diese Möglichkeit nimmt, bremst seinen PC aus.
Ausschalten? Stecker ziehen! Es kommt vor, dass ein Rechner nicht mehr reagiert, weder auf Mausklicks, noch auf Tastatureingaben. Um einen Neustart zu erzwingen, sollte auf keinen Fall der Netzstecker gezogen werden. Ein Kurzschluss könnte dem Netzteil den Gar aus machen. Schlimmer noch, wenn sich der elektrische Schlag auf die Hauptplatine des PC ausweitet. Besser ist es, den Einschaltknopf des PC für knapp fünf Sekunden gedrückt zu halten. Das sollte den Rechner schonend abschalten. Zwar kann auch das zu Datenverlust führen, aber zumindest Hardware Schäden werden so vermieden.
Mehrere Virenscanner gleichzeitig Viel bringt viel? Fehlanzeige! Zumindest, soweit es Virenscanner und den Einsatz von Firewalls angeht. Wer sich heutzutage im Internet bewegt, liegt nicht verkehrt daran, ein gesundes Maß an Schutzvorkehrungen zu treffen, doch Surfer sollten sich auf jeweils eine Sicherheitslösung festlegen. Wer mehr als einen Virenscanner oder Firewall auf seinem PC einsetzt, darf sich nicht wundern, wenn die Leistung seines Geräts in den Keller geht. Diese gleich gearteten Programme laufen andauernd im Hintergrund und behindern sich im Doppelspiel gegenseitig.
Drucker vom Stromnetz nehmen Eine Falle für Besitzer von Tintenstrahldruckern verbirgt sich hinter dem Netzschalter. Wird ein Tintenstrahldrucker vom seiner Stromversorgung abgekoppelt, so ist er nicht mehr in der Lage, seine Druckköpfe in regelmäßigen Abständen zu reinigen. Das führt dazu, dass die Tinte in den Druckdüsen eintrocknet. Schlimmstenfalls setzt sich ein Druckkopf derart zu, dass die Druckpatrone ersetzt werden muss besonders ärgerlich, wenn der Tintentank noch fast voll ist. Besser ist es, den Drucker im Standby Betrieb zu lassen.
Akku im Notebook lassen Wer ein Notebook vor allem am Stromnetz nutzt, sollte besser den vollgeladenen Akku aus dem Gerät nehmen. Abgesehen von der Wärmeentwicklung der Batterie während des Ladevorgangs geht dies ganz gewaltig auf die Lebenszeit des Akkus. Besser ist es, den Akku zu 20 Prozent zu entladen und dannaus dem Gerät zu nehmen. Bei längerer Nichtverwendung sollte der Ladestand alle paar Wochen überprüft und nötigenfalls aufgefrischt werden.
Rohlinge mit Filzstift beschriften Ist eine CD erst mal beschädigt, taugt sie leider oft nur noch für den Müll. Eine mögliche Ursache dafür: Die falsche Beschriftung – meist mit dem erstbesten Schreibutensil, das im obersten Schubladenfach zu finden war. Denn alkoholhaltige Tinte kann die oberste Schutzschicht des Rohlings angreifen und im schlimmsten Fall regelrechte Löcher verursachen. Die Folge: der Laserstrahl des Laufwerks kommt genau an diesen Stellen ins "stottern" – oder er stellt den Dienst komplett ein. Rohlinge sollten also nur mit speziell dafür geeigneten Stiften beschriftet werden.
Offene DOC Dateien weitergeben Viel verräterisches Potential steckt in Word Dateien. Jede Menge so genannte Meta Daten verbergen sich in dem Dateiformat. Abgesehen von Datumsangaben, wie Erstelldatum oder dem Zeitpunkt der letzten Änderungen, sind ohne weiteres Überarbeitungen des Textes selbst einsichtig. Um Datenspionage zu vermeiden sollten DOC Dateien vor der Weitergabe von diesen Meta Daten bereinigt werden. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Dateien lieber als RTF oder PDF Format weitergeben.
PS2 Stecker während des Betriebs ziehen Keine gute Idee ist es, eine PS2 Maus oder Tastatur an den Computer anzuschließen, während dieser eingeschaltet ist. Die fast schon überholte PS2 Steckverbindung ist für ein solches Verfahren nicht vorgesehen. Es kann zu einem Absturz kommen, im schlimmsten Fall kann sogar die Hardware Schaden nehmen. PS2 Geräte sollten daher immer nur ausgewechselt werden, wenn der PC ausgeschaltet ist.
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Die schlimmsten WLAN-Killer
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WLAN-Killer: Wasser und Metalle sind die schlimmsten Feinde von Funknetzwerken. (Trotz aller Vorteile - ein Funknetzwerk kann seinem Benutzer auch gehörig auf die Nerven gehen. Da endet abrupt ein Datentransfer, weil die WLAN-Verbindung abbricht. Oder das gewünschte Netz lässt sich erst gar nicht finden. Dann müssen nicht die Einstellungen an WLAN‐Router oder PC schuld sein. Dass Wände und Decken die versprochene Reichweite eines Funknetzwerkes bisweilen dramatisch senken, dürfte weitgehend bekannt sein. Schuld ist entweder das darin enthaltene Metall, beispielsweise im Stahlbeton, oder ein hoher Feuchtigkeitsanteil im Mauerwerk. Denn, so kurios wie das klingen mag, Wasser ist der schlimmste Feind Ihres WLANs. Beide liegen tatsächlich auf der gleichen Wellenlänge und das ist in diesem Fall nachteilig. Wasser ist der schlimmste WLAN-Killer Die meisten Funkgeräte wie Bluetooth oder eben WLAN senden auf der Frequenz von 2,4 Gigahertz. Dafür gibt es einen Grund: Dieser Frequenzbereich wird nicht reguliert, da er der Resonanzfrequenz von Wasser entspricht. Und so lässt sich auch erklären, weshalb feuchte Wände für WLAN-Verbindungen nicht förderlich sind, und selbst Zimmerpflanzen einem Netzwerk zu schaffen machen. Reichweite des Funknetzes sinkt Daneben reihen sich Funkgeräte wie Bluetooth-Sender in die Reihe der WLAN-Killer ein. Wir haben für Sie die schlimmsten Vertreter in einer Foto-Show zusammengetragen. Von denen wird zwar keiner alleine ein Funknetz komplett in die Knie zwingen, aber die Kombinationen mehrerer kann ein WLAN durchaus abschießen. Allemal wird die Reichweite eingeschränkt, was zu einem langsamen WLAN mit Aussetzern führen kann. WLAN‐Router nicht verstecken Noch ein Tipp: Verstecken Sie Ihren Router nicht hinter Regalen, Schränken oder unter dem Sofa. Auch wenn der kleine Funksender nicht zum Rest Ihrer Einrichtung passt, oder das Gerät Ihnen partout nicht gefällt, Möbelstücke schränken die Funkleistung stark ein. Da sich viele der typischen WLAN‐Killer wie Wände nicht entfernen lassen, können Sie die Reichweite Ihres WLANs beispielsweise mit Range Expandern erhöhen. Quelle: T-online
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Datentragerbereinigung beschleunigen
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Datenträgerbereinigung beschleunigen Die Datenträgerbereinigung von Windows überprüft beim Start zeitraubend, wie viel Platz sich durch die Komprimierung von Dateien sparen ließe. Dabei ist von der Komprimierung ohnehin abzuraten. Mit einem Registry-Eingriff kürzen Sie den Vorgang ab. So geht's Starten Sie den Registrierungs-Editor mit [Windows R], regedit und "OK". Navigieren Sie zum Pfad "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\VolumeCaches\ Compress old files“. Löschen Sie die in dem Ordner enthaltenen Werte. Das nächste Mal springt der Bereinigungs- Assistent nach minimaler Wartezeit direkt in den Auswahldialog. (Quelle:Com)
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Interne Brennfunktion abschalten
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Interne Brennfunktion abschalten
Es kommt vor, dass die Brennfunktion von XP mit anderer Brenn-Software kollidiert. Schalten Sie in einem solchen Fall per Registry-Eingriff die Brennroutine von XP ab. So geht's Öffnen Sie den Registrierungs-Editor mit [Windows R], dem Befehl regedit und "OK". Navigieren Sie zu "HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows\Current Version\Policies\Explorer". Erstellen Sie hier einen neuen DWORD-Wert. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste in das rechte Fenster und wählen Sie "Neu, DWORD-Wert". Nennen Sie den Wert NoCDBurning. Klicken Sie den Eintrag doppelt an, tragen Sie unter "Wert" 1 ein und klicken Sie auf "OK". Starten Sie den Rechner neu. (Quelle:Com)
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